Die Themenschwerpunkte werden je nach Zielgruppe, Anforderungen und Zielsetzungen abgestimmt, je nachdem ob die Interessen eher im Bereich der interkulturellen Kommunikation, dem Umgang mit Vorurteilen und Stereotypen oder der intensiven Auseinandersetzung mit eigenen interkulturellen Erfahrungen liegen.

Zusätzlich zum theoretischen interkulturellen Basiswissen, kann ich bei Bedarf beispielsweise kleinere Inputs zu religiösen Gemeinschaften anbieten.

 
Neben dem theoretischem Basiswissen, lege ich besonderen Wert auf die aktive Einbindung der Teilnehmer in das Training, um die theoretischen Inhalte zu manifestieren.


Das Training bietet Raum sich mit der eigenen „kulturellen Brille“ und anderen Kulturen auseinanderzusetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten.


Die Teilnehmer erfahren zum einen, wie sie durch ihre kulturelle Prägung beeinflusst sind und Situationen oder auch Konflikte durch ihre eigene „kulturelle Brille“ wahrnehme. Die Selbstreflexion ist der erste Schritt, um sich auf andere Kulturen und deren Vielfalt einlassen zu können : Ein Aha-Effekt wird dabei erfahrungsgemäß auch bei Teilnehmern mit Vorkenntnissen ausgelöst. Auch Vorurteile und Stereotypen, sowie der Umgang mit diesen werden thematisiert.


Zum anderen zeigt das interkulturelle Training auch, dass Wertevorstellungen, Kommunikationsstile u.ä. kulturell unterschiedlich sein können. Es wird mit verschiedenen interkulturellen Methoden der Umgang mit „fremden“ Regeln und Situationen  erlebbar gemach.


Die Teilnehmer erarbeiten sich selbstständig in diesem Rahmen unter anderem Strategien:

  • für den Umgang mit Menschen vielfältiger Herkunft
  • für die Lösung von interkulturellen Konflikten
  • für die Orientierung in neuen Situationen und unter erschwerten Bedingungen
kultur-verstehen